9.9.2012: Gedanken und Eindrücke vom Sonntagmorgen
Also erstmal: Mich ueberwältigt es total, Stockholm und Schweden und die total andere Art der Menschen zu erleben. Das heisst natuerlich nicht, dass es nicht auch in Deutschland total coole und nette Menschen gibt, aber irgendwie ist es locker hier in Schweden. Am Samstag beispielsweise erlebte ich total hilfsbereite Menschen und (fast) alle haben irgendwie immer ein "Lächeln" im Gesicht. Etwas, dass mir bei vielen Deutschen irgendwie doch fehlt. Und hier grüßen sich die Leute, auch wenn sie sich nicht kennen, mit einem "Hej", manchmal auch einem "Hej Hej". Am Samstag schrieb ich einige Postkarten, schlenderte durch unzählige Straßen und Gegenden. Es erklang alle paar hundert Meter, wenn überhaupt so viel, andere Musik. Ich habe wohl keine einzige typische Sehenswürdigkeit in Stockholm besucht. Ich wollte das alles sehr spontan halten und nahm, was eben auf mich zukam. Hat mir supergut gefallen. Ich finde auch, dass so ein Hostel etwas wirklich Nettes an sich hat. Man lernt Menschen kennen, kommt ins Gespräch, das hat etwas sehr Sympathisches an sich. Und wie gesagt: Die sind hier alle sehr hilfsbereit und mir erscheinen die Menschen hier in Schweden einfach viel freundlicher als die Deutschen, ich weiss auch nicht. Man kann mich definitiv schon jetzt als grossen Fan Schwedens bezeichnen. Bis vor dieser Reise war das Einzige, was mich mit Schweden verband, einerseits die Tatsache, dass meine Mama mit ihrem Mann Ingo letztes Jahr Anfang August nach Schweden zogen, und andererseits die Musik der grandiosen Bands The (International) Noise Conspiracy sowie The Hives. Und dann natürlich Mankells Wallander und die Stieg Larsson-Bücher/Filme. Der Plattenladen gestern (am 8.9.), in dem ich war: Mir fielen bald die Augen aus, soviele tolle Musik hatten die dort. Aber ich hatte eben leider nicht viel Geld, und so blieb es bei Stöbern, abgesehen von den paar CDs. Stockholm und viel Lebendigkeit war nun die eine Seite, jetzt kommt aber die Natur, die Familie, Ruhe, Abgelegenheit, viel Natur, und da freue ich mich unendlich darauf. Man sieht so viel in einer solchen Stadt wie Stockholm. So viele Eindrücke, alle paar Meter anderes.

 

 

 

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Schweden: Ein Erlebnisbericht von Linus rund um einen wunderschönen Urlaub im September 2012
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