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Auszüge (von außerhalb der regulären Leseprobe) aus dem E-Book ››ANGST‹‹:

››Jetzt, Billy, holen wir meinen lieben Freund Mills wieder ab. Wenn er sich nicht bereits verdünnisiert haben sollte. Aber selbst dann hätten wir ihn bald wieder. Eine Ratte kehrt stets an die schmutzigen Orte zurück. Darauf war immer Verlass und es wird auch dabei bleiben. Zum Beispiel wäre da seine hübsche, ständig von Country-Gedudel beschallte, miefige Bar.‹‹

[...]

Sie sahen sich ratlos an und sprangen dann förmlich aus dem Streifenwagen.
Ein alter Mann trat zornig auf sie zu.
››Seid ihr auch schon da?‹‹ meinte er mit kratziger, alles andere als gut klingender Stimme.
Der Sarkasmus passte sehr gut zu diesem Mann. Und dennoch interessierte Norman Queer nicht, ob der Alte sauer auf das späte und noch dazu mehr oder weniger zufällige Erscheinen der Polizei war, oder aber nicht.
Er kannte Mills nur allzu gut und vermutete das Schlimmste.
››Ich denke nicht, dass ich jetzt Zeit für Sie habe‹‹, meinte Queer unfreundlich und drückte den Körper des zitternden Alten zur Seite. Wieder waren hysterische Schreie zu hören und dies veranlasste Queer nun, ohne weiteres Zögern in das Café zu gelangen.
Ein blutverschmierter junger Mann rannte weinend aus dem Café.
Außer Atem und starr dreinblickend suchte Norman Queer oberflächlich, dabei die Blicke anderer verängstigter Gäste streifend. Billy Blank folgte ihm langsam.
Das Heulen eines anderen Streifenwagens war zu vernehmen.
››Scheiße‹‹, stammelte Queer und erblickte eine Person, deren Kopf etwas zur Seite gelegt plump auf der Theke lag.

[...]

Ein festes Klopfen gegen die hintere seitliche Scheibe des Streifenwagens riss sie aus ihrem Gespräch, als sie an einer Ampel standen. Queer drehte erschrocken, aber noch immer gedankenverloren und mit allem rechnend, den Kopf zur Seite des Fensters.
Er erblickte einen etwa vierzigjährigen Mann, der auch nicht aufhörte, gegen die Scheibe der Türe zu klopfen, als sich Norman Queer zu ihm umgedreht hatte und nun in von Angst erfüllte Augen blickte.

[...]

Diesmal lächelte Burnic Butz nicht. Im Gegenteil wirkte er vollkommen ernst und beinahe ein wenig enttäuscht, weil sie ihm noch immer nicht ihr Vertrauen schenken wollten. Für Burnic Butz war das Vertrauen der wichtigste Grundstein.
In der Tat war er kein schlechter Mensch. Selbstverständlich wollte auch er am Ende seinen Teil des Kuchens abbekommen, aber ein schlechter Mensch war er mitnichten.

[...]

Der süße Tod
››Ich sag‘ dir etwas, Süße‹‹, meinte er und lächelte ihr wild entgegen.
Sie rührte sich nicht und starrte ihn nur an, von der Hoffnung begleitet, er würde nicht erneut über sie herfallen. Seit sie ihn vor vielen Jahren während eines Konzertes von Nirvana hier in Hitchten kennengelernt hatte, wurde sie förmlich durch ein durchsichtiges Band an ihn gebunden.
››Was ist? Starrst mich an, als wäre ich ein neues Weltwunder‹‹, sprach der Mann.
Sie strich ihr rotes, langes Haar zurecht und starrte ihn weiter mit ihren wunderschönen grünen Augen an.
››Süße, hab‘ ich dir schon einmal gesagt, wie höllisch schön du bist?‹‹ fragte er und klang dabei, als trüge er diese Frage seit vielen Jahren in sich, nun befreit, da er sie ihr jetzt endlich hatte stellen können.
››Das weiß ich doch, mein Krieger. Erzähl‘ mir, was du los werden möchtest.‹‹
Er schüttelte den Kopf und blickte sie weiterhin fasziniert an.
››Nein, es würde dich nicht interessieren. Das weiß ich.‹‹
Ein großes Gefühl der Trauer begleitete sie, denn ihr wurde bewusst, dass sie ihn nicht mehr liebte.

[...]

Sie hatte keine Ahnung, was sie verspüren sollte. Nur Leere schien sie zu umgeben.
Dann nahm sie erneut einen langen Zug an der Zigarette und strich über die Tischkante, ihren Blick nicht einen Moment von dem Etikett nehmend.

[...]

Ein Lächeln der Zufriedenheit, dennoch auch heimgesucht von einer tiefen Traurigkeit über den jüngsten Verlust, trat in sein Gesicht.
Der Mann mit dem kantigen Gesicht gönnte sich einen Moment der Ruhe, lauschte eine weitere Minute mit geschlossenen Augen und öffnete im Anschluss daran die Türe, welche vom Keller ins Erdgeschoß führte…

[...]

Das war dem Wahnsinnigen, der noch immer durch die Lichtkegel der schwächlich scheinenden Lampen hindurch marschierte, nicht als ausfüllend oder in irgendeiner Weise befriedigend vorgekommen.
Er benötigte das Gefühl des gejagt Werdens.
Mit den anderen beiden hatte er den Spieß genau umgedreht. Sie waren immer genau dort erschienen, wo er sie gerne haben wollte. Primitiv und idiotisch. Langeweile pur.
Mit einem Grinsen im Gesicht hatte er dem Haus, aus dem er soeben verschwunden war, einen letzten Blick zugeworfen.
››Zeig mir, was du wirklich draufhast! Komm‘ schon!‹‹
Ein Teil in ihm war wohl ein Sadist, der sich selbst quälen wollte.

[...]

››Hier ist Norman Queer. Sind Sie‘s, Burnic?‹‹
Er schien keine Antwort zu bekommen und wiederholte seine Frage ein weiteres Mal.
››Nein, hier ist der Weihnachtsmann. Na klar, du Schwachkopf. Der bin ich. Was gibt‘s?‹‹ fragte Butz zurück.
››Bist du mittlerweile drauf gekommen, wie dieser mysteriöse Name entstanden ist?‹‹
Er betrachtete die vor sich hin glimmende Zigarette.
››Was soll der Scheiß, Mister Queer? Haben Sie diesen Bastard etwa geschnappt? Hören Sie, ich mag es überhaupt nicht, wenn man mich um diese unschöne Zeit aus meinen lieblichsten und wunderbarst schweinischen Träumen reißt.‹‹

[...]

Frederic Quickstand rannte aus der Schule. Er fuchtelte wild herum und hatte einen roten Kopf.
››Er hat wieder zugeschlagen! Er hat es wieder getan‹‹, rief er laut aus und fuchtelte weiter mit seinen groben Händen in der Luft herum.
Nun warfen auch die Mädchen einen irritierten und weniger gelangweilten Blick in seine Richtung.
Mortrian Abuzic starrte Frederic Quickstand fassungslos an.

[...]

Er war aufs herrlichste erfreut darüber, der Polizei an diesem Tag einen derartig großen Rückschlag zugefügt haben zu können.
Ihm hätte die Tatsache, festgenommen zu werden, nicht sonderlich viel ausgemacht. Zu oft war er bereits eingesessen, hatte sich nur mit Müh‘ und Not von all den perversen Mithäftlingen fernhalten und schützen können. Sie hätten ihn nur dann bekommen, wenn er das nach seinem Auftauchen in der Schule gewollt hätte.

[...]

Sie betrachtete ihn mit einem gehörigen Gefühl des Zweifels. Viel zu viel geschah im Moment um sie herum. Aber sie konnte nicht einschätzen, ob sie ihn wirklich liebte.
Manchmal hatte er seine irren, kranken Wunschbilder vor Augen. Mit einem einlullenden Lächeln der Besänftigung sah sie ihn dann immer lange an und spürte stets erneut, dass sie ihm gegenüber auf jedem Fall irgendetwas Besonderes verspürte.
Er war ebenso ratlos wie auch sie selbst das war.

[...]

››Weißt du, der Nebel ist wie ein Berg, wie das Leben. Je höher man steigt, desto kraftloser wird man, desto älter. Weil das Leben dann sehr schnell an einem vorbei schreitet.‹‹
Blank und Butz blickten Queer auf dem Beifahrersitz irritiert an. Sie hatten keine Ahnung, was Norman Queer mit seinem beschissenen Gelaber nun wieder auszudrücken versuchte.
››Wir sind bald bei diesem Inder. Billy, du müsstest den Weg von nun an alleine kennen.‹‹
››Das gefällt mir überhaupt nicht. Wir werden große Probleme bekommen‹‹, meinte Blank.

[...]

Er starrte sie durch sein Markenzeichen, für das er ein Copyright beantragen sollte – die Rauchwolke –, eine ganze Weile an.
››Heute hat der Kerl nun alles endgültig zur Spitze getrieben. Er hat uns alle bloßgestellt. Meint ihr, ich hatte Spaß daran, meinen Chef eine halbe Stunde am Telefon zu beruhigen zu versuchen? Dieser Typ hat uns alle lächerlich gemacht. Ich möchte von euch einen konkreten Plan zur Aufdeckung dieser Mordserie der Peinlichkeiten sehen. Und zwar um fünfzehn Uhr. Ihr habt also noch eine verfluchte halbe Stunde bis dahin.‹‹
Sie nickten ihm stumm wie dämliche Roboter etwas eingeschüchtert zu und erhoben sich dann vorsichtig, ein weiteres Donnerwetter vermutend. Wie auf Zehenspitzen verließen sie in nahezu geduckter Haltung das Büro von Mortrian Abuzic.
››Heilige Madonna, beeilt euch besser‹‹, meinte Mortrian Abuzic mit fast schon Loopings vollführender, wütender Stimme. Dann ließ er die Zigarre zum Mund fahren und schloss vollkommen entnervt die Augen.

[...]

Perfekt.
Er war sehr zufrieden und spürte den unbeschreiblichen Hunger, erneut zu töten, tief in sich.

[...]

Sie reagierte nicht auf seine Bitte, sondern sah ihn von der Seite an und plötzlich – für Momente – erkannte sie nicht mehr ihren Mann in ihm.
Dann sprang er auf, um sich in das Schlafzimmer zu begeben. Er hatte eine klare Vorstellung davon, wie er dieses Mal das Appartement verlassen würde. Der Gedanke amüsierte ihn zutiefst.
››Ich meinte das ernst, gleichgültig, was du davon hältst‹‹, schmiss sie ihm mit einer nun scharfen Stimme die Worte hinterher und zündete sich im nächsten Moment eine Zigarette an. Sie spürte eine aufkommende Langeweile in sich, die jedoch schnell verflog, als sie an den weiteren Verlauf der ganzen Sache dachte.

[...]

Hunger nach Brutalität
Der Mann mit dem kantigen Gesicht und seiner täuschend echten Maskerade versuchte, sein abgestelltes Auto zu finden. Er vermutete, dass die beiden Herren bereits unterwegs waren. Sehr schnell streifte sein Blick all die Fahrzeuge, bis er seines hocherfreut nach einiger Zeit entdeckte. Er blickte sich um, konnte niemanden entdecken und öffnete die Tür seines Wagens dann mit schauspielerischem Zittern.
Dieses Theater war schwieriger und aufwendiger vorzuspielen, als er dies für möglich gehalten hatte. Ihm bereitete jedoch der Gedanke viel Spaß, die beiden Polizisten abermals vor sich zu sehen.
Als er kurz darauf in seinem Auto saß, startete er den Wagen nicht sofort, sondern umgriff mit beiden ebenfalls mit falscher Haut überzogenen, unechten und alt aussehenden Händen das Lenkrad. Er dachte an Milla Djarulovich und spürte den stechenden Schmerz angesichts der Tatsache, dass sie ihn hinter sich lassen würde. Erst dann drehte er den Zündschlüssel, um den Wagen in Bewegung zu setzen.
Dieser unstillbare Hunger nach Brutalität nagte fest an ihm und ließ ihn nicht einen Moment zu einer Ruhe kommen.

[...]

››Wer ist da?‹‹ fragte Shula Bunzciorzic zur Sicherheit und eliminierte zumindest im Moment Christophers Vermutungen betreffend der übersinnlichen Kräfte des Inders.
Sperduler legte sich sein Haar zurecht und verstand den Inder nur schlecht. Er wusste jedoch, dass dies nur die zweite Sicherheitsabfrage war, weshalb er nach einer kurzen Pause, in der er die Bilder der Lehrerin für amerikanische Geschichte – Liza Troggelton – vor Augen hatte, leicht genervt antwortete: ››Der Sandmann, der die Gerechtigkeit über diese Welt bringen wird.‹‹
Ihm erschien es dumm und schwachsinnig, stets diesen Satz sagen zu müssen.

[...]

Ein weiterer gellender Schrei sprang explodierend in den Raum und erneut spritzte das Blut. Der Alte, der in Wirklichkeit der Mann mit dem kantigen Gesicht war, lachte immer lauter und verlor nun langsam, ohne dies zu wollen, die gespielte Stimme eines gebrechlichen Alten, der nicht mehr lange zu leben haben sollte.

[...]

Sie nickte nur und drehte sich zu ihm um, sofort die Tränen in seinen Augen erblickend. Sanft strich sie ihm über seine rechte Wange, die sich förmlich heiß anfühlte.
››Überlass‘ das bitte mir. Es ist spät, ich möchte jetzt zu mir nach Hause, alleine sein.‹‹
Sie sah ihn nur noch einmal kurz an, entdeckte sein widerwilliges Nicken, verließ dann sein Zimmer, marschierte durch die Wohnung und war wenige Augenblicke später nur noch in Form ihres wundervollen Duftes bei Timothy, der zu begreifen begann.

[...]

Er hoffte inständig, dass seine Frau ihren Teil des Planes im Moment erfolgreich durchführte.
Was ihm bei dem Ganzen nicht sonderlich gefiel, war die Tatsache, dass sie sich von dem Bullen würde ficken lassen. Genau das wollte er selbst jetzt gerne tun. Sein Körper verlangte nach ihr und er erinnerte sich an ihren letzten gemeinsam erlebten Sex. Sie war in der Tat unglaublich dominant und wild im Bett, er würde sie niemals im Leben gehen lassen können.

[...]

››Nein, Jones mag ein Egoist sein, ein karrieresüchtiger und korrupter Bulle, aber ich denke nicht, dass er sich irgendwo hat hinlocken lassen, wenn du das glaubst.‹‹
Queer setzte sich auf die Kante des Tisches und dachte nach. Eigentlich wollte er nur Abuzic ein wenig herausfordern und im Augenblick war er sich nicht ganz sicher, ob er ihm nicht doch die Notizen zeigen sollte.

[...]

››Tja, ich versuche mein Bestes. Im Augenblick sieht‘s nicht unbedingt rosig aus. Aber ich würde gerne über etwas anderes sprechen. Ansonsten bestünde die Möglichkeit, dass ich vor lauter Wut meinen Kopf gegen die Tischplatte schlage.‹‹
Er deutete auf die Glasplatte des kleinen und runden Tisches und bemerkte dabei beschämt, dass er diese eventuell nach Jahren einmal wieder putzen könnte.
››Auf welchen Fall warst du zuletzt angesetzt? Mich interessiert das wahnsinnig. Der Beruf eines Polizisten muss irrsinnig aufregend sein, Billy. Wenn du nicht willst, musst du’s mir natürlich nicht sagen.‹‹
Den letzten Satz fügte sie erst nach einer Weile an, als sie bemerkte, dass er nicht gerne darüber sprach.

[...]

Sie blickte ihn etwas vorwurfsvoll, noch immer von Angst begleitet, an und antwortete nichts. Milla sah ihn einfach nur an und strich ihm mit ihrer warmen linken Hand über die Wange.
Im Aschenbecher brannte eine nun nicht mehr beachtete Zigarette vor sich hin.

[...]

Das Neonschild des ››Dollton Pub‹‹ leuchtete immer wieder energisch auf, als sich der Mörder darauf zu bewegte. In seinen Gedanken sah er Milla vor sich, die sich mit dem jüngeren der beiden Polizisten vergnügte. Diese schrecklichen Bilder weckten einen Zorn ungeahnten Ausmaßes in ihm und er marschierte zielstrebig auf die Eingangstüre des Pubs zu. Irgendein irisches Lied war schon von Weitem zu hören. Wahrscheinlich von den Pogues, die spielten doch immer Lieder von den Pogues in diesen dämlichen Pubs.

[...]

Nein, in diesen Augenblicken war er ein wahrhaft lieber Mensch, der mit sich und der Welt zufrieden war, sich sogar ein wenig nach seinen Eltern sehnte. Herrlich, dieses Versinken im Leichten und Unbeschwerten…
Ihn kümmerte auch nicht, dass Milla Djarulovich – seine rothaarige Frau – nicht auftauchen wollte. Zu sehr war er versunken in Erinnerungen, die nun sehr verstärkt in sein Gedächtnis traten.

 

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Der Psycho-Thriller ››ANGST‹‹ von Linus Lumpitzsch/Julius Cyphandrius wurde am 28. März 2014 bei Amazon als E-Book im dortigen Kindle Store veröffentlicht und ist nun seit 7.7.2015 in letztmals leicht aktualisierter Fassung zu haben.

 

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