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Über Columbo sagte Peter Falk 2003:
»Er ist niemand, der sich in den Vordergrund schiebt. Columbo muss sich nicht profilieren, er ruht in sich selbst und schert sich einen Dreck darum, was andere über ihn denken. Er liebt seine Frau, liebt seinen Job und schert sich nicht um andere Dinge. Und er ist sehr clever, er lässt seine Umwelt gerne in dem Glauben, dass er ein dummer Tölpel ist. Die Leute unterschätzen ihn dadurch gerne mal, und er kann in aller Ruhe im Hintergrund arbeiten. Bis er dann plötzlich ins Licht tritt und es allen zeigt. Und das Sympathischste überhaupt ist die Tatsache, dass er Erfolge nie für sich verbucht. Er sagt dann immer, dass irgendein Schwager oder Neffe die zündende Idee zur Aufklärung eines Falls hatte. Wenn es danach ginge, müsste Columbo mindestens 23 Schwager und 40 Neffen haben.«

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Columbo:
Eine unglaublich
liebenswerte Krimi-Reihe,
die viel mehr als das ist.


Wer kennt ihn nicht,
den kleinen, schusselig wirkenden
(aber eigentlich hochintelligenten)
Lieutenant Inspektor Columbo?
Peter Falk der leider im Juni
2011 verstorbene wundervolle Schauspieler verkörperte den Hauptdarsteller jener Krimi-Reihe, ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... welche zwischen Ende der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts bis im Jahr 2002 produziert wurde, nicht nur, er lebte ihn bzw. machte den Charakter Columbo selbst zu etwas Wundervollem und Einzigartigen.. Am Ende standen 69 Episoden, die letzte erhielt den sehr passenden deutschen Titel »Die letzte Party« (»Columbo likes the Nightlife«).
Peter Falk schlüpfte in jene Rolle und begann fortan, sie nicht nur ständig durch selbst eingebrachte Dinge, sondern ganz einfach durch seine eigene sympathische Art zu jenem Charakter zu entwickeln, den so viele lieben.
Columbo erweckt in mir jedes Mal, wenn ich mir eine Episode anschaue, ein sehr vertrautes Gefühl und löst in mir zudem irgendwie Beruhigung aus. Ja, fast möchte ich sagen, dass es für mich ein klein wenig so ist, Urlaub zu machen, wenn ich mir eine der leider sehr wenigen, dafür aber hochqualitativen Folgen anschaue. Viele Gaststars traten im Laufe der Jahre bei Columbo auf. Von Leslie Nielsen über Johnny Cash, Vera Miles über Donald Pleasence sowie Janet Leigh, Jeff Goldblum bis hin zu Patrick McGoohan, der ganz elementar auch richtiggehend ein wichtiger Teil von Columbo wurde.

Linus über das »Phänomen Columbo«

»Auch die Mörder, mit denen ich zusammenkomme, auch die mag ich sogar. Manchmal. Ich respektiere sie sogar. Nicht für das, was sie getan haben. Dafür ganz bestimmt nicht. Aber zum Beispiel für das, was an ihnen intelligent ist. Oder komisch. Oder einfach nett. Weil nämlich etwas Nettes an jedem ist, jedenfalls ein bißchen. Das können Sie einem Polizisten glauben.« (Inspektor Columbo in der Episode 39. Episode »Alter schützt vor Morden nicht« mit Ruth Gordon als Gegenspielerin)

Inspektor Columbo schnüffelt in seinen Fällen eigentlich ausschließlich in der High Society. »Columbo« ist nicht nur Gut gegen Böse, sondern auch und das macht einen speziellen Reiz aus arm gegen reich.
Columbo kennt keinen Neid, ihm ist Klassenhass unverständlich.
Im Normalfall taucht der Inspektor, der in der Serie niemals einen Vornamen hatte und ihn zum Beispiel mit »Inspektor« benennt, erstmals nach fünfzehn bis zwanzig Minuten in einer Episode auf.
Stets trägt er sein Markenzeichen: Einen alten, abgetragenen Regenmantel. Der ist im meist sonnigen und heißen Kalifornien eigentlich ziemlich fehlplaziert, aber Columbo stört sich nicht weiter daran. Und Columbo trägt keine Waffe. Nur ein einziges Mal, zu Testzwecken, feuerte er (in der dreißigsten Folge namens »Playback« mit Oskar Werner als Mörder) eine Waffe ab.
Auf Verfolgungsjagden, Action & Sex wird fast vollständig verzichtet. Begleitet und abgerundet wird dieses Erscheinungsbild mit Columbos (immer unterschiedlichen, aber meist billigen) Zigarren. Die raucht er dann nach Belieben, wo immer ihm das passt. Ob in einem Restaurant, in einem Krankenhaus (!), oder aber in einer Villa, in der offensichtlich normalerweise nicht geraucht wird.
Weitere Markenzeichen des Inspektors sind sein Peugeot 403 Cabrio (Baujahr zwischen 1957 und 1961) sowie ab der zehnten Episode (»Etudé in Black«) ein Begleiter in Form eines Hundes, ein Bassett, der niemals einen Namen bekam und somit schlicht »Dog« bzw. »Hund« heisst.
Auch seine Frau, Mrs. Columbo, ist ein Mysterium für sich: Wir bekamen sie niemals zu sehen, aber so gut wie in jedem Fall ist Mrs. Columbo in irgendeiner Weise Fan des jeweiligen Mörders, der zumeist erfolgreicher Produzent, Schauspieler, Dirigent, Sänger oder Autor ist, oder aber sie liefert ihrem Gatten mit italienischen Wurzeln durch irgendwelche seltsamen Sprüche Hinweise, die zur Lösung des aktuellen Falles führen.
Dem Zuschauer wird (bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. in der Episode 55 namens »Niemand stirbt zweimal«) immer schon zu Beginn gezeigt, wer der Mörder ist und auch der Inspektor bewegt sich mit seinen Gesprächen nach ca. 30 Minuten einer jeden Episode genau bei dem Mörder/der Mörderin. Und die Täter geraten im Normalfall zumeist ziemlich bald genervt von Columbos Hartnäckigkeit durch diese oder jene Art in Verlegenheiten, woraufhin sie alle (überhaupt nicht auffällig) versuchen, dem schusselig erscheinenden Lieutenant unbedingt helfen zu wollen, seinen Fall zu lösen. :)
Dabei bleibt Inspektor Columbo (abgesehen von u.a. der ersten Episode, dem Pilot-Film »Prescription: Murder« (dt.: »Mord nach Rezept«), in welchem er richtig garstig und ungeduldig wird) auch den für ihn meist schon nach kurzer Zeit klaren Tätern gegenüber höflich und respektvoll, baut so manches Mal gerade zu den Tätern eine nette Beziehung auf. Zumeist verhält er sich sehr freundlich und höflich zurückhaltend.
Nur 2-3 Mal (z.B. in der Episode 49 mit dem Titel »Tödliche Kriegsspiele« bzw. »Täuschungsmanöver«) versuchte Columbo, einem Überführten dessen Rechte vorzulesen. Damals fand er den Zettel mit dem Text nicht.
Das Interessante an »Columbo« ist stets das »Katz-und-Maus«-Spiel, die Art und Weise, wie Inspektor Columbo unkonventionelle, untypische Versuchungen unternimmt, um einen Fall zu lösen. Inspektor Columbo, der in den ersten Folgen und auch in der allerletzten Episode auch in der deutschen Synchronisation wieder mit »Lieutenant« angesprochen wird eigentlich ist er beides, das eine beschreibt seinen Rang (»Lieutenant«) und das andere seine Tätigkeit (»Inspektor«) ,
hat eine ganz besondere Masche, die aber so mancher Mörder/manche Mörderin schon erkannt hat:
Er stellt sich liebenswürdig trottlig oder hilflos zerknauscht an, um auf diese Weise leichter und näher an die dann offeneren, weil sich eher in Sicherheit wiegenden Täter heranzukommen.
Unverzichtbar für »Columbos« sind sicherlich seine »Eine Kleinigkeit wäre da noch...« (»Just one more thing...«), sein An-die-Stirn-Fassen, wenn ihm etwas klar geworden ist, seine Abgänge, die ihn des öfteren noch 2-3 Mal zurückkommen lassen, seine gekochten Eier, die er mit Vorliebe an Autos (»Niemand stirbt zweimal«) oder der Tatwaffe (»Zwei Leben an einem Faden«) aufschlägt, der Salzstreuer in seinem Regenmantel und vor allem auch die ständigen Fehlzündungen seines oft belächelten Peugeot Cabrios 403, das manchmal das Kennzeichen 044 APD, manchmal aber auch 448 OBZ trägt (und in jeder Folge andere Dellen aufzuweisen hat).

Vor allem all die liebenswürdigen Macken, all die Eigenarten, die unkonventionelle Art des Fälle-Lösens, aber ganz speziell auch Peter Falk an sich machten diese Krimi-Serie zu einer unglaublich außergewöhnlichen, liebenswerten Krimi-Reihe, die niemals eine offizielle Titel-Melodie oder einen offiziellen Vorspann hatte.

Auf den folgenden Seiten folgen Kritiken und kleine Randnotizen zu den einzelnen Episoden...

Peter Falk IS Lieutenant Columbo weiterblättern ››

 

 

 

 

 

 

Lieutenant Columbo
- Der Mann mit der unsichtbaren Frau, der mit Vornamen »Inspektor« heißt und einen Hund namens »Hund« hat. -

 

 

 

 

Columbo ... Randnotizen  The Simpsons ... Randnotizen Starsky & Hutch ... Randnotizen

 

 

 

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Frage: Welche charakterlichen Elemente haben Sie eingebracht in die Rolle?
Peter Falk sagte dazu 2003: »Wissen Sie, ich habe darüber eigentlich noch nie so richtig nachgedacht. Es ist schon so, dass Columbo in vielen Punkten so ist wie ich. Er ist auf der einen Seite ein Durchschnittstyp, auf der anderen Seite aber auch etwas Besonderes. Eine Freundin von mir, die Schriftstellerin Elaine May, hat Columbo mal mit dem Hinterteil von Sherlock Holmes verglichen. Das trifft es wohl am besten.«

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