Columbo auf DVD

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Über Columbo sagte Peter Falk 2003:
»Er ist niemand, der sich in den Vordergrund schiebt. Columbo muss sich nicht profilieren, er ruht in sich selbst und schert sich einen Dreck darum, was andere über ihn denken. Er liebt seine Frau, liebt seinen Job und schert sich nicht um andere Dinge. Und er ist sehr clever, er lässt seine Umwelt gerne in dem Glauben, dass er ein dummer Tölpel ist. Die Leute unterschätzen ihn dadurch gerne mal, und er kann in aller Ruhe im Hintergrund arbeiten. Bis er dann plötzlich ins Licht tritt und es allen zeigt. Und das Sympathischste überhaupt ist die Tatsache, dass er Erfolge nie für sich verbucht. Er sagt dann immer, dass irgendein Schwager oder Neffe die zündende Idee zur Aufklärung eines Falls hatte. Wenn es danach ginge, müsste Columbo mindestens 23 Schwager und 40 Neffen haben.«

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Pilot-Folge No. 2

Columbo-Episode 2:
››Lösegeld für einen Toten‹‹
(engl.: ››Ransom for a dead Man‹‹)
(1971)

Erstausstrahlung
USA: NBC: 01.03.1971
D/A: ARD: 17.05.1973, RTL: 24.08.1992, Video: März 1986
Synchronstimme von Peter Falk: Uwe Friedrichsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regisseur & Produzent: Richard Irving
Schnitt: Edward M. Abroms
(Dreh-)Buch: Dean Hargrove
Story: Richard Levinson & William Link
Lauflänge: ca. 91 Minuten
Just one more thing... Pilotfilm Nummer 2

Schauspielende:
Peter Falk .... Lieutenant Columbo
Lee Grant .... Leslie Williams
John Fink .... Michael Clark
Harold Gould .... Agent Carlson
Patricia Mattick .... Margaret Williams
Paul Carr .... Hammond
Jed Allan .... Phil
Charles Macaulay .... Richard
Henry Brandt .... Attorney
Jean Byron .... Pat
Richard Roat .... Perkins
Norma Connolly .... Celia
Harlan Warde .... Paul Williams
Bill Walker .... Crowell
Timothy Carey .... Bert
Judson Morgan .... Judge
Richard O'Brien .... Priest
Celeste Yarnall .... Gloria
Lisa Moore .... Nancy
Lois Battle .... Waitress
Reginald Fenderson .... Mechanic

Synchronisiert (1973) bei: Studio Hamburg Synchron GmbH
Synchronsprecher:

Peter Falk (Inspektor Lieutenant Columbo): Uwe Friedrichsen
Lee Grant (Leslie Williams): Marianne Wischmann
Harold Gould (Carlson): Helmo Kindermann
John Fink (Michael Clark): Peter Kirchberger
Harlan Warde (Paul Williams): Alexander Kerst
Hank Brandt (Ankläger): Wolf Rahtjen
Paul Carr (Hammond): Volker Lechtenbrink
Patricia Mattick (Margaret Williams): Marion Hartmann

Inhalt:
Diese Episode aus dem Jahre 1971 zeigt einen (noch immer) ziemlich grimmigen, recht unfreundlichen und andauernd nachgrübelnden, des Öfteren recht schroffen, jungen Inspektor Lieutenant Columbo.
Der hat es diesmal mit einem angeblichen Kidnappingfall zu tun. Weshalb da Columbo von der Mordkommission an Ort und Stelle ist, wird in der Folge nicht aufgeklärt. :)
In Wirklichkeit lief alles ein wenig anders ab: Die Richter-Gattin Leslie Williams, die selbst als Anwältin fungiert, (Lee Grant, bekam wenige Jahre nach dieser Rolle 1975 einen Oscar für die Rolle in »Shampoo« und spielte auch in »In der Hitze der Nacht« neben Sidney Poitier sehr, sehr gut) wartet nicht lange. Noch während des Vorspanns dieser Columbo-Folge erschießt sie ihren Mann, als der den Raum betritt und sie verwirrt ansieht.
Die Leiche wird ins Auto gepackt und im Gewässer versenkt. Dann schreibt sie einen Brief bzw. klebt aus der Zeitung ausgeschnittene Buchstaben zu einer Lösegeldforderung, schneidet zudem ein Tonband, das an ein Telefon gekoppelt zu einer bestimmten Uhrzeit eine Nummer anwählen und sich abspielen kann. Auf dem Tonband hat sie Wortfetzen ihres Mannes zusammengeschnippelt, die nun den Sinn ergeben, als sage er, dass »sie« — also angebliche Kidnapper — ihn hätten und 300.000 Dollar fordern würden.
Nun tritt eben u.a. der zu Beginn völlig unbeteiligte Columbo in einem Kidnappingfall in Erscheinung (was zur Hölle hat er da verloren?). :)
Jedenfalls kommen Columbo schon bald Zweifel...
Etwas später wird die Stieftochter von Leslie Williams und richtige Tochter von dem angeblich Gekidnappten Columbos Vermutungen einer vorgetäuschten Entführung verstärken...

Kritik:
Ziemlich lässige und nette Szenen in dieser Episode. Es macht Spaß, Columbo mal weniger freundlich und grimmig zu sehen. Etwas in die Länge gezogen ist dann leider die Sequenz, in der Columbo mit Leslie in einem Flieger sitzt und eigentlich fast gar nichts passiert. Lustig ist nur, wie dem Inspektor sichtbar ziemlich übel wird...
Dennoch eine — wie ich finde — insgesamt sehr gelungene Episode mit schrägen Mordszenen in Form von psychedelisch wirkenden Schnitten und komischen Farben.
Sehr genial ist dann allerdings der Clou, der Columbo im Bezug auf Geld und eine mögliche Überführung der (ziemlich intelligenten) Williams mithilfe von deren Tochter, die in der Schweiz lebt und ohnehin ihre Stiefmutter hasst und von deren Schuld überzeugt ist, gelingt.
Auch in dieser zweiten Episode erkennt die Mörderin Columbos Art und Weise sehr gut und beschreibt ihn sehr passend (bzgl. seiner Art, sich etwas schusselig zu geben, aber eigentlich schon an der Kehle der Täter zu kleben). Trotz Längen eine coole und herrlich altmodische Oldschool-Episode, wie ich finde (was ja klar ist, da es sich hierbei um den zweiten Pilotfilm handelt) ;).

Nützliche & überflüssige Randnotizen:
Just one more thing... Zum ersten Mal wird der Inspektor in einer Art Kneipe/Gaststätte gezeigt, wo er zum einen Billard spielt und zum anderen regelmäßig Chili ist.
Bemerkenswerte Dialoge: Columbo zu Leslie: »Ich muss Sie leider verhaften. Wollen Sie Ihren Sherry noch austrinken?«
Just one more thing... Der Trick, die Stimme des angeblich Entführten aus zusammengeschnipselten Tonband-Stückchen nachzustellen, taucht übrigens einige Jahre später in der Episode 26 »An Exercise in Fatality« / »Geld, Macht und Muskeln« nochmals auf.
Just one more thing... Autor Dean Hargrove verfasste außerdem zusammen mit Roland Kibbee die Drehbücher zu den Episoden 20 »Candidate for Crime« / »Stirb für mich« und 24 »Swan Song« / »Schwanengesang« sowie zusammen mit Steven Bochco das Drehbuch zur Folge 23 »Mind over Mayhem« / »Teuflische Intelligenz«.
Just one more thing... Als Columbo bei Lesley im Büro sitzt, antwortet er auf eine Frage. Plötzlich klingt seine deutsche Synchrostimme für einige Sätze komplett anders als jene einer der fünf bekannten Synchrostimmen. Kann das einer erklären? Ich vermute, dass hier die Tonspur beschädigt war und mit irgendeinem Synchronsprecher nachsynchronisiert wurde. Ganz am Schluss hört man dann das »Nein« von Columbo und erst das ist wieder sicher Uwe Friedrichsens Stimme. Seltsam...

Informationen zu Lieutenant Columbo sowie zu Mrs. Columbo:
Just one more thing... Columbo klärt auf: »Ich hab’ eine schreckliche Angewohnheit: Ich bin immer zu früh dran.«
Just one more thing... Wir erfahren, dass Columbo einen Vetter namens Ralf hat: »Mein Vetter Ralf, das ist einfach der Größte...«
Just one more thing... Wir erfahren Columbos Leibspeise: Chili.
Just one more thing... Columbo spielt routiniert und sehr gekonnt Billard, was in dieser Episode zu sehen ist.
Just one more thing... Der Inspektor hat sichtbar Flugangst.

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Lieutenant Columbo
- Der Mann mit der unsichtbaren Frau, der mit Vornamen »Inspektor« heißt und einen Hund namens »Hund« hat. -

 

 

 

 

 

Columbo ... Randnotizen  The Simpsons ... Randnotizen Starsky & Hutch ... Randnotizen

 

 

 

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Frage: Welche charakterlichen Elemente haben Sie eingebracht in die Rolle?
Peter Falk sagte dazu 2003: »Wissen Sie, ich habe darüber eigentlich noch nie so richtig nachgedacht. Es ist schon so, dass Columbo in vielen Punkten so ist wie ich. Er ist auf der einen Seite ein Durchschnittstyp, auf der anderen Seite aber auch etwas Besonderes. Eine Freundin von mir, die Schriftstellerin Elaine May, hat Columbo mal mit dem Hinterteil von Sherlock Holmes verglichen. Das trifft es wohl am besten.«

 

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